Partner des Netzwerkes

Ein ZIM-Netzwerk (auch Innovationsnetzwerk oder Kooperationsnetzwerk) ist ein Zusammenschluss von mindestens sechs kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU) bzw. bei einem internationalen Netzwerk von mindestens vier deutschen kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU), zwei ausländischen Unternehmen und zusätzlich zur deutschen Netzwerkmanagementeinrichtung noch ein ausländischer Koordinator. Weitere Partner können zusätzlich teilnehmen (z. B. Hochschulinstitute, Forschungseinrichtungen, große Unternehmen und sonstige Einrichtungen wie beispielsweise Verbände).

Ziel der Kooperation ist es, gemeinsam innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen in einem technologisch oder regional orientierten Verbund oder entlang einer Wertschöpfungskette zu entwickeln und zu vermarkten. Eine Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder und Branchen besteht nicht.

Das bundesweite ZIM-Innovationsnetzwerk INSTANT wurde 2020 mit 8 kleinen- und mittelständischen Unternehmen (KMU) und drei Forschungseinrichtungen (FE) mit jeweils mehreren Instituten sowie fünf ausländischen Partnern gegründet und wächst stetig (aktuell gehören dem Netzwerk bereits 15 KMU, 5 FE und 5 ausländische Partner an). Das Netzwerkmanagement von INSTANT obliegt der Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozeßinnovation GmbH mit Sitz in der Experimentellen Fabrik Magdeburg. Das Netzwerk INSTANT ist interdisziplinär und überregional bzw. international ausgerichtet. Die Partner des Netzwerkes kommen aus Deutschland (aus den Bundesländern Bayern, Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) sowie Kanada und Italien.

Das Netzwerk INSTANT setzt sich aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die Know-how-Träger auf den notwendigen Technologiegebieten sind oder die synergetischen Kompetenzen einbringen. Um eine breite und solide Basis für die Bearbeitung des Netzwerkthemas sowohl planungsseitig, forschungs- als auch umsetzungstechnisch abdecken zu können, setzt das Netzwerk auf einen domainübergreifenden Partneransatz. So sind Vertreter aus den Bereichen Hardware (z.B. Elektronik, Sensorik, Mechatronik, Maschinenbau, Werkstofftechnik, Fertigungsverfahren) sowie Software (z.B. Blutfluss- und Interaktionssimulationen, Bildverarbeitung, Tracking und Visualisierung) involviert. Zudem werden Endkunden als assoziierte Partner die FuE-Arbeiten im Netzwerk begleiten und zur Gewährung praxistauglicher Entwicklungen beitragen. Das Netzwerk ist offen für weitere Partner  [ ... mehr Informationen].